Vorteile des Mama Earth Invest

Unterstützung und nachhaltige Förderung

Das Mama Earth als Foundation das Recht bekommen hat mit Holz zu handeln, beruht auf unserem System, dass sich vom klassischen Holzinvest deutlich unterscheidet.

Das konventionelle Holzinvest

Beim herkömmlichen Investment wird mit dem Wunsch nach Rendite in Teak- oder Mahagoniplantagen investiert. Holz, insbesondere Hartholz, ist auf dem Weltmarkt ein gefragter Stoff, der eine verhältnismäßig sichere Anlage darstellt. Darüber hinaus ist jeder Baum ein Mehrwert für die Umwelt. Allerdings müssen die Einstiegspreise niedrig sein um ordentliche Renditen zu erwirtschaften.

Das Problem am traditionellen Investment ist, dass weder das Holz der Bäume noch das Geld aus dem Holz im Erzeugerland bleiben. Die Plantagen sorgen für einige Arbeitsplätze, aber die ganzen Gewinne werden abgeleitet. Aber wenn das Holz nicht im Land bleibt, wird das illegale Abholzen nicht gestoppt werden können.

Gerade das illegale Abholzen ist ein gigantisches Problem, da die enorme Nachfrage der Schwellenländer an Baumaterial diese Zerstörung befördert.

Das Mama Earth-Fair-Investment

Mama Earth löst das Problem des Abfließens aller Gewinne und des Holzes aus dem Erzeugerland und minimiert somit den Raubbau. Dies gelingt durch eine enge Zusammenarbeit mit den Farmern, die 50% des Holzes bekommen. Damit verändert sich für die Farmer und für die Gemeinde enorm viel. Angefangen von der erhöhten Kaufkraft bis zur Versteuerung des verkaufen Holzes. Die Rendite kommt dadurch zustande, dass wir günstige Einstiegspreise für unsere Setzlinge haben die in eigenen Baumschulen herangezogen werden.

Da wir den Farmern den Löwenanteil zur Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse lassen, dürfen wir als Fondation mit diesen Holzinvestments handeln. Darüber hinaus verpflichten wir uns vertraglich nach der Ernte eines Baumes einen neuen auf dem Farmgrund zu pflanzen. Dieser gehört dann zu 100 % den Farmern, die dadurch die Chance zur nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Farmen bekommen.


Stärkung der Wirtschaft

Kein Abfließen aller Gewinne ins Ausland. Stärkung der Kaufkraft.


Nachhaltige Hilfe

Langfristige finanzielle Absicherung der Landbevölkerung


Unterstützung der Farmer

50% des Holzes bleiben den Farmern, die dafür über ihre Bäume wachen.

Auswirkungen der illegalen Abholzung

Die brutalen Plünderungen der Regenwälder sind das Negativbeispiel wie Abhängigkeit ausgenutzt wird.

Die Menschen verkaufen ihre Bäume zu Spottpreisen; nicht aus Spaß, sondern aus Not. Wobei das Klassensystem das Karussell in Schwung hält: Wenige verdienen viel, viele wenig. Bleiben die Menschen arm, lassen sich immer wieder welche rekrutieren, die illegal Bäume fällen.

Allerdings können die Holzpiraten ihre Ware nicht mehr oder schwerer absetzen, denn die Kontrollen werden schärfer und durch die Überwachungstechniken einfacher. Mitten in Monkayo also dort, wo die meisten unserer Mahagonibäume wachsen, steht als Mahnmal ein konfiszierter Lastwagen. Durch ihn soll verdeutlicht werden, dass illegales Einschlagen nicht nur zur Beschlagnahme des Holzes führt, sondern auch der Lastwagen einbehalten wird. Die Arbeiter, der Fahrer und der Besitzer wurden inhaftiert.

Lastwagen

Wenn der illegale Markt einbricht weil die Risiken zu hoch sind, steigen die Holzpreise. Davon profitieren die Wälder und die legalen Holzerzeuger, in unserem System am meisten die Farmer, denn die bekommen 50 Prozent vom Holzertrag ohne eigene Investitionen.