EIN GANZ EINFACHES INVESTMENT

Ihre Beteiligung an einer Kakaofarm ist ganz einfach: Für 1.950 Euro erhalten Sie 300 Kakaobäume. Dieses ist die kleinste Menge, die Sie aber beliebig erweitern können. Durch einen beurkundeten Notarvertrag gehen alle von Ihnen gekauften Kakaobäume in Ihren Besitz über.

Weitere Informationen:

https://idw-online.de/pages/de/news420876
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11705-2010-05-25.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Kakao

Kakaoschote

SCHNELLES RETURN OF INVEST

Bereits nach weniger als zwei Jahren bilden sich die ersten Früchte aus. Allerdings so minimal, dass von einer rentablen Ernte nicht gesprochen werden kann. Am Ende des dritten Jahres geht es los, passend zu Ihren Auszahlungen. Kakaobäume der neuen Generation (UF18, BR25, W10 etc.) erlauben zwei Ernten im Jahr mit insgesamt sechs Kilogramm nassen Kakaobohnen – gute sachkundige Bewirtschaftung vorausgesetzt. Falls der Ertrag höher ausfällt, was wir durch professionelle Bewirtschaftung anstreben, freuen wir uns alle.

Die Kakaopflanzen wachsen entweder auf den Mama Earth Farmen unter ständiger Kontrolle, wobei jeder Mitarbeiter seine Sektion betreut, oder im Rahmen unseres Farmprogramms. Der Hauptunterschied ist, dass beim Farmprogramm der Farmer auf seinem Land in allen Bereichen mitarbeiten kann, aber immer nur unter dem Mama Earth Kakao-Management. Außerdem ist er an den Ernten beteiligt, was auf den vier Mama Earth-Farmen für unsere festen Farmarbeiter nicht zutrifft. Für Dich als Investor ein kleiner Unterschied – dazu beraten wir Dich gerne direkt.

RÜCKZAHLUNGSRATEN

Sie erhalten aus der Ernte 15 Jahre lang Ihren Anteil, beginnend mit 100 Euro plus 130 Euro auf Ihr Kapital, wie in der Spalte „Garantierte Gewinne“ der unten stehenden Tabelle ausgewiesen. Mit der garantierten Minimumzahlung erzielen Sie immerhin schon 5,20 Prozent grüne Zinsen.

Als gesichert können Sie aber die „Prognostizierte Auszahlungen“ in der rechten Spalte ansehen. Rechnen Sie also ruhig mit 8,00 und mehr Prozent für Ihr soziales Investment. Zusätzlich lesen Sie aus der Tabelle, dass Ihr Investment jedes Jahr zu gleichen Teilen zurückgezahlt wird. Kurz: Sie können Ihr Investment nahezu verdoppeln und geben vielen Menschen angemessen bezahlte und sozialgerechte Arbeitsplätze.

Kakao Investment

NUR GUTE PFLEGE MACHT GUTEN KAKAO

Auch hier überlassen wir nichts dem Zufall. Die Setzlinge werden bereits auf der Baumschule ausgesucht, durch Farbkodierungen nach Sorten markiert und gemischt gepflanzt. Für jedes Set aus 350 Pflanzen gibt es ein Pflanzlayout. Dieses Pflanzschema ist extrem wichtig, denn die unterschiedlichen Arten tragen auch unterschiedliche Blüten. So bieten wir attraktive „Geschmacksrichtungen“ für die „Bestäuber“, also Mücken, kleine Fliegen, aber auch Ameisen, die dadurch um ein Vielfaches mehr die Blüten besuchen und die erforderlichen Pollen einbringen. Der Sinn der Übung ist möglichst viele Blüten zu bestäuben damit diese dann zu Kakaofrüchten heranreifen. Nur bestäubte Blüten ergeben eine Ernte. Ein Blütenmeer ist keine Garantie für einen Ernteerfolg.

OHNE INSEKTEN GEHT GARNICHTS

Die oben genannten Bestäuber sind allgemein nicht beliebt und enden oftmals unter der „Fliegenklatsche“. Da sie aber für die Kakaoproduktion unerlässlich sind, drehen wir den Spieß um und sorgen für ihre Vermehrung. Unser Motto: Je mehr, desto besser. Die Vermehrung ist ganz einfach. Jede zweite Reihe zwischen den Kakaopflanzen wird als „schmutzige Reihe“ aufgebaut. Hier lagern wir Blätter, Äste, Zweige, Bananenstaudenreste etc. und lassen sie in aller Ruhe verrotten. Dieser Fäulnis-Prozess von organischen Substanzen ist nicht nur ein idealer Lebensraum für die nötigen Helferchen, die sich massenhaft vermehren, sondern führt dem Boden auch wertvolle mineralische Stoffe zu, die von den Kakaopflanzen aufgenommen werden.

WIR KONTROLLIEREN JEDEN ARBEITSSCHRITT

Als Foundation haben wir über dem ganzen Projekt unsere Hand. Aus dem Betreuen von Farmen entwickelt sich die logische Konsequenz, dass wir die Kakaobohnen auch fermentieren. Dieser Vergang bei einer Temperatur von bis zu 50 Grad Celsius entzieht den Bohnen den bitteren Geschmack und dauert circa fünf Tage. Nach den ersten zwei Tagen werden die Bohnen gewendet um dann weitere drei Tage in eigenem Fruchtfleisch zu „schmoren“. Im abschließenden Trockenprozess (Solar-Dryer) wird die Haltbarkeit der Bohnen erhöht und die Entwicklung des Aromas verstärkt. Dieser Vorgang hat aber nichts mit dem Rösten der Bohnen gemein, der für endgültige Entwicklung des Aromas sorgt.

DAS CORONA SYSTEM

Und warum wird dann nicht jede Reihe gefüllt um noch mehr von diesen kleinen Biestern zu erzeugen? Ganz einfach, die sauberen Reihen werden benötigt um die Ernten einzubringen. Hier gehen später die Erntehelfer von Kakaobaum zu Kakaobaum und sammeln die Früchte ein, die in Körben zur Sammelstelle gebracht werden. Danach wird die nächste Runde eingeläutet: das Corona-System. Kokosnussfasern werden um die Setzlinge gelegt, was gleich zwei Vorteile bringt: Zum Ersten wird die Feuchtigkeit wie in einem Schwamm gehalten und zum Zweiten zersetzen sich die Fasern langsam und düngen die Pflanze zusätzlich.

Kontakt für ein Kakao Investment

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