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Klangvoller Besuch zwischen unseren Mahagonibäumen. Opernsängerin Cornelia Lanz sorgte für Begeisterung in Monkayo. Aber Sie selbst war auch begeistert wie gut unsere Bäume wachsen und wie gerecht wir die Gewinne aufteilen.

Stand Januar 2017 Mahagoni und Teak

Allgemeines

Der Holzeinschlag in Deutschland betrug 2015 56 Millionen Kubikmeter (Statistisches Bundesamt), wobei 44 Prozent aus privaten Forsten kamen, sehr logisch, da sich fast die Hälfe der deutschen Wälder in Privatbesitz befinden. Der Holzeinschlag erreichte damit einen neuen Rekord. Noch vor zehn Jahren waren es lediglich 45 Millionen Kubikmeter pro Jahr. Ist Holz keine Mangelware mehr? Weit gefehlt. Der Verbrauch der Bundesbürger steigt gewaltig und liegt aktuell bei 105 Millionen Kubikmeter. Wo kommen also die fehlenden 49 Millionen her? Sie werden importiert. Wer sich weiter durch die Zahlen arbeitet wird blass: Dreiviertel der Ernte entfielen auf Nadelholz, also Fichte, Tanne, Kiefer und Lärche, auch gerne „Energieholz“ genannt. Leider steht mit den daraus gepressten „Pellets“ das nächste Problem vor der Tür. Von diesen gigantischen Mengen werden über 50 Prozent verfeuert was aus zweierlei Sicht tragisch ist: 1. Es werden selbst Zweige und Äste aus dem Wald gesammelt um sie zu häckseln und die begehrten „Pellets“ zu pressen. Diese fehlen als natürlichen Dünger den jungen Bäumen. 2. Durch das Verbrennen wird das im Holz gebundene Kohlendioxid freigesetzt. Erschreckend viel, denn in einer Tonne Holz steckt eine halbe Tonne Kohlenstoff und daraus entstehen bei der Verbrennung 1,83 Tonnen CO2.

Mahagoni und Teak

Was nicht in Europa wachsen wird sind Mahagoni- und Teakbäume. Diese hochwertigen Hölzer sind zwar nicht ganz so wertvoll wie gerne dargestellt, aber im Vergleich zu Nadelhölzern doch etliche Euro teurer und auf jeden Fall zu wertvoll um sie zu verheizen. Aus Mama Earth Mahagoni werden Tische und Schränke, Türen und Fenster, oder auch Dachsparren und Fußböden entstehen. Der Vorteil ist, dass das verarbeitete Holz weiterhin Kohlendioxid eingelagert, quasi festhält. Je hochwertiger die Möbel, desto länger ihre Nutzung und umso größer der Vorteil für unsere Atmosphäre. Holz ist also ein Instrument um die Klimaveränderung zu verschieben.

Der andere Vorteil ist Ihnen bereits bekannt: Sie können mit Holz gut und grün verdienen. Gleichzeitig helfen Sie den Farmern, denn die erhalten 50 Prozent des Holzwertes. Zurzeit wird ein Mahagonibaum mit 30 Zentimeter Durchmesser (0,5 Kubikmeter) mit knapp 130 Euro behandelt. Wenn Sie davon Ihre 36 % bekommen, sind es immerhin 46,80 Euro. Eine nette Verzinsung, denn Sie zahlen lediglich 10 Euro pro Baum. Unser Planet freut sich, Mama Earth ebenso und Sie bei der Auszahlung. Steigen Sie ein. Es gibt keinen Grund zu warten.
Nun die nächste Gebetsmühle: Besuchen Sie uns jederzeit, denn wir sind elf Monate in Jahr vor Ort. Anmeldungen sind nicht nötig. Wir freuen uns auf Sie und helfen gerne bei der Reiseplanung.

Zur Freude unserer Farmer und der Monitoringteams kam die Opernsängerin Cornelia Lanz um sich die Magagonifarmen von Mama Earth Foundation anzusehen. Sie ist begeistert, hat aber auch unsere Mitarbeiter und Farmer begeistert, denn während der kurzen Zwischenstopps aufgrund des Regens hat sie gesungen. Zwischen den Mahagonibäumen, während des Seminars mit unseren Monitoringteams und vor den Farmern. Nur der Ablaus war größer als das Staunen und die Begeisterung, denn besonders Filipinas lieben Musik und schätzen schöne Stimmen. Ein Erlebnis welches sicherlich noch Jahre für Gesprächsstoff sorgen wird.

Vier Jahre alte Mahagonibäume haben im Schnitt einen Durchmesser von 6,5 Zentimetern. Dank unser Wertastung sind einige Stämme bereits 13 Zentimer dick.

Unsere erste Messschablone hat Aussparungen von 4,5 bis 7,5 Zentimeter, die nächste (vorne im Foto) misst bereits Baumstämme von 8 bis 13 Zentimeter.


Baumbörse

Mit unserer Baumbörse sind wir etliche Schritte weiter. Unsere Forstwirte haben die oben stehende Tabelle erarbeitet, die auf Datenerhebungen des Department of Environment and Natural Resources (DENR) basiert und den Stammdurchmesser von Mahagonibäumen in Jahresabschnitten zeigt. Wer seine Bäume bezahlt hat, kann sie in der  Mama Earth „Baumbörse“ anbieten. Wie geht es? Ganz einfach:
Sie schreiben uns eine E-Mail und nennen uns die Menge der Bäume, die Sie verkaufen wollen. Es müssen aber immer mindestens 200 sein. Wir protokollieren auf der Farm Ihre Bäume die Sie verkaufen wollen und erstellen etliche Fotos. Für diese Expertise berechnen wir einmalig 200 Euro. Diese senden wir Ihnen zu. Wenn Sie „Grünes Licht“ geben stellen wir Ihre Bäume in unser Verkaufsportal, welches ab April 2017 auf unserer Internetseite integriert sein wird. Ihr Angebot wird nicht namentlich veröffentlich. Wenn sich bei uns ein Interessent meldet, leiten wir Ihnen die E-Mail weiter. Sie entscheiden dann, ob Sie mit dem Interessenten in Kontakt treten möchten. Wenn Sie sich mit dem Interessenten einig werden geben Sie uns den Auftrag den Notarvertrag auf den neuen Besitzer umzuschreiben. Der Notar erstellt einen Auflösungsvertrag, einen Übernahmevertrag und einen Kaufvertrag für den neuen Besitzer, alle drei werden notarisiert. Dafür berechnen wir einmalig 15 % vom erzielten Verkaufspreis, oder wenn Sie diesen lieber für sich behalten wollen, von dem Preis in der Tabelle. Wenn Sie uns den Eingang des Kaufpreises bestätigen, schicken wir den notarisierten Kaufvertrag ab.

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