Allgemeines

Ja, dieser Arbeitsbericht ist wirklich verzögert, aber seit einiger Zeit sind wir im Dauereinsatz. Was macht unsere
Arbeitstage so turbulent? Bekanntlich ist unsere Strategie zweigleisig aufgebaut. Zum einen sind so viele Bäume wie
möglich zu pflanzen, um das Weltklima zu verbessern. Hierzu gleich eine Anmerkung: Selbst wer nur eine der vielen
CO2-Rechnungen anzweifelt, kann eines nicht widerlegen: Jeder gepflanzte Baum hilft. Sollten wir in 20 Jahren feststellen
wir haben zu viele Bäume gepflanzt können wir uns freuen. Merken wir allerdings, dass es zu wenige waren,
sieht es bitter aus. Wir müssen also nicht streiten, sondern einfach pflanzen, pflanzen und pflanzen.
Was aber nützen zum anderen die vielen Bäume, wenn die Nachfrage nach Holz weiterhin drastisch steigt? Wenig,
denn dann werden auch noch die letzten Bäume im Sägewerk landen. Also müssen parallel zum Aufforsten auch
Nutzholzbäume gepflanzt werden. Nur dadurch ist der Druck auf die verbleibenden Wälder geringer. Das machen wir
mit unserem Investmentprogramm für Mahagoni und Teak.
Zuerst die Aufforstungen. Mangroven gelten wissenschaftlich abgesichert als CO2-Schlucker, denn sie speichern die
Substanz nicht nur im Holz, sondern bringen es auch in die Sedimente ein. 5.112 Mangroven wurden am 3. Mai
gepflanzt, 20.000 sind vorbereitet, weitere fast 80 Hektar vermessen. Zur Erinnerung: Ein Hektar benötigt 8.000 Setzlinge.
Also werden wir versuchen bis Ende 2020 über 600.000 Mangroven zu pflanzen. Da ist doch schon eine nette
Zahl. Mehr sind möglich, aber wir wollen bekanntlich nicht nach den Sternen greifen. Und auch unsere Rechnung
geht nur auf, wenn genügend Geld zusammenkommt.

So spielen wir unsere Pflanzflächen in Google Earth ein. Jede Pflanzung beinhaltet außerdem Absprachen mit der Umweltbehörde und den Gemeinden.

Die Setzlinge werden von den Menschen vor Ort herangezogen. Über unsere Verträge sind die Betreiber der Baumschulen abgesichert, dass wir die bestellten Setzlinge auch kaufen.

Irgendwie können wir es nicht lassen Besucher mit Bäumen abzubilden. Auch wenn das Motiv sich wiederholt, die Begeisterung ist ungebrochen.

Darüber hinaus haben wir unsere Baumschule wieder mit endemischen Setzlingen belegt, denn die sollen noch dieses Jahr in November ausgepflanzt werden. Merken Sie sich gerne vor, dass Sie dieses Jahr zu Geburtstagen und anderen Anlässen eine unserer myTree-Karten (7,50 Euro) verschenken. Krawatten und Schnäpse waren gestern.
Weiterhin möchte ich Ihnen einen Familienbaum ans Herz legen. Für 50 Euro werden Sie symbolisch Eigentümer eines Toog-Baums in Montevista. Der Gigant wird 300 bis 500 Jahre alt und bis zu 50 Meter hoch. Das Geld von Baumverkauf wird eingesetzt, um ein Seminarhaus zu bauen.

Dickes Dankeschön

Das philippinische Touristenbüro in Frankfurt hat Mama Earth Foundation einen Artikel gewidmet, der uns stolz macht: „Uli hilft atmen“ ist dort zu lesen. Natürlich bleiben unsere Bemühungen die Welt grüner zu machen und den CO2-Gehalt zu reduzieren nicht unbemerkt. Es ist aber schön es Schwarz auf Weiß lesen zu können.

Wertholz

Neben den Aufforstungen gehen unsere Wertholz-Projekte voran. Sicherlich ist es schon etwas langweilig für Sie wenn wir immer wieder Besucher oder Farmer mit Bäumen abbilden. Aber wir zeigen gerne, dass unser Programm fasst und immer besser wird. Wir müssen es nur noch multiplizieren und Sie können daran kräftig verdienen. Wer in Mahagoni und/oder Teak investiert ist auf der sicheren Seite, wenn die Mama Earth Foundation mit im Boot sitzt. Um schneller mehr Mahagonibäume pflanzen zu können, haben wir ein neues Produkt entwickelt: den Baumsparplan. Sie kaufen 100 Bäume, die bereits gepflanzt sind. Dafür senden Sie uns 100 Monate 10 Euro im Monat per Paypal, also insgesamt 1.000 Euro. Nach 12 Jahren bekommen Sie 3.000 Euro ausgezahlt. Die Rendite ist hier etwas geringer als bei einer Einmalzahlung, aber wir müssen Ihre 100 Bäume mehr als drei Jahre vorfinanzieren bis wir zum „Break even“ kommen. Einfacher geht es nicht sich Bäume zuzulegen. Ein großartiges Geschenk für Kinder.

Allerdings hat die Sache einen Haken. Sie können weltweit diesen Vertrag eingehen, aber nicht, wenn Sie in Deutschland leben. Hier hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) noch keine Zustimmung erteilt.

Leider ist unsere Baumbörse immer noch leer. Es scheint so, dass kein Investor seine Bäume verkaufen möchte. Wir bleiben aber dran, denn die Nachfrage nach Bäumen, die keine 12 Jahre mehr bis zum Einschlag brauchen, ist hoch.

Agrarexperte Martin aus Deutschland in Marilog um zu sehen wie gut unsere Mahagoni- und Teakbäume wachsen. Als Experte für Teak hat er einige Verbesserungen angeregt.

Toller Artikel vom philippinischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt. Herzlichen Dank für die Anerkennung unserer Arbeit. Das Mama Earth Foundation Team ist super!!!!

So sieht sie aus, die Criollo-Kakaoschote. Noch stehen wir am Anfang, denn die Setzlinge sind rar. Die ersten 2.000 werden im
Juli/August auf der neuen Farm gepflanzt.

Um schneller mehr Mahagonibäume pflanzen zu können, haben wir ein neues Produkt entwickelt: den Baumsparplan.
Sie kaufen 100 Bäume, die bereits gepflanzt sind. Dafür senden Sie uns 100 Monate 10 Euro im Monat per
Paypal, also insgesamt 1.000 Euro. Nach 12 Jahren bekommen Sie 3.000 Euro ausgezahlt. Die Rendite ist hier etwas
geringer als bei einer Einmalzahlung, aber wir müssen Ihre 100 Bäume mehr als drei Jahre vorfinanzieren bis wir zum
„Break even“ kommen. Einfacher geht es nicht sich Bäume zuzulegen. Ein großartiges Geschenk für Kinder.
Allerdings hat die Sache einen Haken. Sie können weltweit diesen Vertrag eingehen, aber nicht, wenn Sie in Deutschland
leben. Hier hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) noch keine Zustimmung erteilt.
Leider ist unsere Baumbörse immer noch leer. Es scheint so, dass kein Investor seine Bäume verkaufen möchte. Wir
bleiben aber dran, denn die Nachfrage nach Bäumen, die keine 12 Jahre mehr bis zum Einschlag brauchen, ist hoch.

Kakao

Hier hinken wir mit einem Investmentplan hinterher. Dieses Investment wird aber zunehmend interessanter, weil sich unsere Kakaoprodukte immer besser verkaufen. Bitte noch etwas Geduld. In Kürze können wir unsere neue 10-Hektar-Farm in Nabunturan realisieren. Hier werden wir auch Criollo anpflanzen. Die Setzlinge waren auf den Philippinen bisher nicht zu bekommen, oder zu Preisen, die schlicht unverschämt waren. Da wir aber sehr gut mit dem Kakao-Pabst Sir Peter im Geschäft sind, er ist der Mentor von Evangelyn, bekommen wir im Juli die ersten 2.000 Setzlinge. So wird unsere hochgelobte Schokolade noch besser.

Ulrich Kronberg
Mama Earth Foundation

Sattes Grün auf unseren Kakaoplantagen. Die organische Anbauweise bringt weniger Erträge, aber es geht den Menschen besser, den Pflanzen und auch dem Mikroorganismus.

Amerikanischer Business-Treff in Cebu. Mama Earth Cacao wurde eingeladen die Produkte zu repräsentieren. Profitieren Sie von unserer Bean-to-bar-Strategie.

Was ich schon lange nicht mehr geschrieben habe: Kommen Sie doch einfach einmal vorbei, wenn Sie in Asien sind. Wir freuen uns auf Sie. Sie können in aller Ruhe mit unseren Partnern sprechen. Fast alle Farmer sprechen etwas Englisch. Es reicht auf jeden Fall, damit Sie sich zu unterhalten und sich über unsere Arbeit zu informieren. Mabuhay (Willkommen).

Viele Wege führen zum Baum

Wer nicht gleich mit 200 oder mehr Bäumen einsteigen möchte hat die Möglichkeit „baumweise“ an unseren Anpflanzungen zu verdienen. Dazu bieten wir folgende Möglichkeiten:

Microinvestment Mahagonibaum für 12 Euro: Finanzieren Sie einen Mahagonibaum, vom dem Sie ein Foto mit den Koordinaten als Eigentumsnachweis bekommen. Die Koordinaten, im oberen Teil des Fotos abgebildet, sind gleichzeitig Ihre Codierung für die Auszahlung. Nach 12 Jahren bekommen Sie für Ihren Holzanteil 40 Euro. Mit diesem Einzelinvestment helfen Sie den Farmern ihr Land zu behalten und eine nachhaltige Forstwirtschaft aufzubauen. Eine ökologisch-soziale Investition – und ein großartiges Geschenk für Freunde.

Microinvestment Bildungsbaum für 15 Euro: Alles wie bei dem obigen Microinvestment Mahagonibaum, aber Sie spenden zusätzlich zwei Bücher für Schulkinder (3 Euro). Die Bücher werden in drei Schulen verteilt: je eine Grundschule in Monkayo, Montevista und in Buda.

Wenn es etwas mehr sein darf

Mahagonibäume

200 Mahagonibäume kosten nur 10 Euro pro Baum (= 2.000 Euro inklusive Notarvertrag). Für diesen finanziellen Einsatz können Sie nach 12 Jahren über 40 Euro pro Baum erwarten (36 % vom Holzwert). Alle Bäume sind nummeriert und Ihnen per Notarvertrag übereignet.

Teakbäume

Ein Teakbaum kostet 16 Euro. Hier sind 150 die Mindestanzahl (= 2.400 Euro inklusive Notarvertrag). Nach 15 Jahren können Sie über 90 Euro erwarten (36 % vom Holzwert). Alle Bäume sind nummeriert und per Notarvertrag Ihnen übereignet. Warum ist ein Teaksetzling teurer als ein Mahagonisetzling? Teak braucht mehr Pflege in den ersten drei Jahren und außerdem betreuen wir Ihre Bäume drei Jahre länger.

Nicht kommerzielle Aufforstungen

Mangroven sind die salzigen Regenwälder. Eine Mangrove kostet lediglich 0,25 Euro. Um jeden Tag zu einem guten Tag zu machen, haben wir folgendes Angebot für 90 Euro im Jahr über den Verein Mama Earth e.V: Jeden Tag spenden Sie eine Mangrove, also 365 im Jahr. Die CO2-Bindung pro Mangrove beträgt zwischen 10 und 30 Kilogramm.

Wer unsere Aufforstungen unterstützen möchte darf gerne unsere myTree-Karten kaufen. Diese Bäume, die teilweise auf der Roten Liste stehen, sind nicht für den Holzeinschlag. Die Bäume pflanzen wir in Gebieten, die unter Naturschutz stehen. Aktuell forsten wir 100 Hektar Mischwald auf. Unsere aufwendigen myTree-Karten eignen sich hervorragend als Geschenk für jeden Anlass. Durch die Koordinaten gibt es garantiert jeden Baum nur einmal. Durch Eingabe der Koordinaten in Google Earth fliegen Sie zum Pflanzort. Eine myTree-Karte kostet 7,50 Euro. Besuchen Sie uns im Internet:

MyTree – Dein baum mit Koordinaten

Eco-Park

Unser EcoNatur-Park wächst. In wenigen Jahren wird dieses gewachsene Monument die Attraktion in Mindanao sein. Wer in diesem 11-Hektar-Naturpark eine To-og-Riesenbaum (https://en.wikipedia.org/wiki/Petersianthus_quadrialatus) seinen Namen geben möchte, muss 50 Euro zahlen. Dieses Geld ermöglichst den Bau eines Seminarhauses um den Kindern und Jugendlichen die Schönheit der Natur zu vermitteln. Sehen Sie sich dieses Video an:

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