PEST UNSERER WUNDERBAREN WELT

Plastikmüll

Es gibt keinen Planeten B: Warum die Bekämpfung der Mikroplastikplage bei uns beginnt

Zurück an den Absender

Unsere Kampagne „Learn on trash“ ist dringender denn je, denn Müll ist die Plage unserer Zeit und Mikroplastik das Gesundheitsproblem der kommenden Jahre. Jeder einzelne von uns hat hier eine Rolle zu spielen. Der erste Schritt ist der einfachste, aber auch der wirksamste: Einwegkunststoffe vermeiden.
Wie wichtig das Sammeln und Entsorgen von Müll ist, zeigt die Tatsache, dass Plastikmüll, der durch Wellen und Sand zu Mikroplastik zermahlen wird, längst seinen Weg in unsere Nahrung gefunden hat. Kein Fisch ist davon ausgenommen. Ob auf der Zugspitze oder im Marianengraben, Mikroplastik ist bereits angekommen. Es ist auch in unseren Organen und erstmals sogar in unserem Gehirn angekommen. Weitermachen wie bisher ist daher keine Option für eine sichere Zukunft.
Wir sammeln mit unseren Pflanzkübeln Müll, aber es scheint eine fast endlose Aufgabe zu sein. Die Kunststoffproduktion nimmt weltweit unaufhaltsam zu, was auch an uns Verbrauchern liegt. Wir haben keinen Planeten B, also müssen wir unseren bewahren und an zukünftige Generationen weitergeben. Das erfordert Veränderungen.
Was tun wir vor Ort?

Schulstühle aus Plastikabfällen

Wir sammeln Plastik, während wir Mangroven pflanzen, und sortieren es nach Art, damit es in einer Recyclinganlage in Davao zu Schulstühlen eingeschmolzen werden kann. Das ist eine große Hilfe für die Schüler, die manchmal auf schlecht konstruierten Holzstühlen sitzen, die längst ihre besten Zeiten hinter sich haben.

Amihan Boys – Schildkrötenaufzuchtstation

Wir arbeiten mit den Amihan Brothers in Mati zusammen, um Müll zu beseitigen, damit Schildkröten ungehindert ihre Eier ablegen können und junge Schildkröten, die in sicheren Gehegen schlüpfen, barrierefreien Zugang zum Meer haben.
Wir haben einem Pilotschulprojekt Wasserspender gespendet, um die Verwendung von Plastikwasserflaschen zu vermeiden. Wir liefern regelmäßig Trinkbecher an diese Schule, die die Schüler auffüllen können. Dadurch konnten bereits mehrere tausend Plastikflaschen eingespart werden.

Holzspielzeug

Um Plastikspielzeug zu reduzieren, stellen wir aus Holzresten Bausteine für Kinder her. Es ist unglaublich, wie Handys und Tablets an Attraktivität verlieren, wenn Kinder Häuser aus Holzklötzen entwerfen und bauen können. Kinder brauchen die taktile Erfahrung. Nicht zuletzt regen die Bausteine die Fantasie an und verbinden mehr Synapsen.

Support

Unterstützen Sie unsere zahlreichen Anti-Plastik-Projekte

Schulstühle aus Plastikabfällen

F. A. Q's

Eine kleine Hilfe kann eine große Veränderung bewirken

Haben Sie Fragen zum Mangrove-Abonnement? Einige davon beantworten wir gerne in unseren FAQ. Alternativ können Sie uns jederzeit eine E-Mail schreiben. Wir freuen uns auf Sie!

Unter der sehr konservativen Annahme, dass eine Mangrove mindestens 25 Jahre lang jährlich mindestens 5 kg CO2 bindet, binden Sie mit dem, was für Sie gepflanzt wurde, ca. 1,83 Tonnen CO2 pro Jahr. Die gleiche Menge kommt im nächsten Jahr wieder hinzu und so weiter. Auf diese Weise arbeiten Sie darauf hin, Ihren gesamten CO2-Fußabdruck schrittweise auszugleichen und somit klimaneutral zu werden. Ein Beispiel: Nach 5 Jahren binden Ihre bereits gepflanzten 1825 Mangroven bereits ca. 9,13 Tonnen CO2 pro Jahr und damit einen Großteil des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks pro Person in Deutschland.

✓ Erfahrung aus fast 4 Millionen gepflanzten Mangroven

✓ Alle Anpflanzungen mit wissenschaftlicher Überwachung

✓ Einbeziehung der Anwohner in alle Aktivitäten

✓ Unterstützung lokaler Umweltgruppen

✓ Förderung von Auszubildenden und Ausbildungseinrichtungen

✓ Plastiksammelaktionen und Recycling

✓ Staatlich anerkannte Stiftung